Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde der SPD Breisach,
auch 2026 heißt es in Breisach am Rhein wieder: „Radeln für den Klimaschutz“ – und wir sind als SPD Breisach mit einem eigenen Team dabei!
Ich habe dafür das Team „SPD Breisach“ beim STADTRADELN angemeldet und würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam viele Kilometer sammeln, nicht nur für das Klima, sondern auch als starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität in unserer Stadt.
Das Schöne daran: Jede und jeder kann mitmachen!
Ihr könnt nicht nur selbst teilnehmen, sondern sehr gerne auch Bekannte, Verwandte und Freunde einladen – unabhängig von einer Parteimitgliedschaft. Je größer unser Team, desto sichtbarer unser Beitrag.
Die Anmeldung ist unkompliziert:
Einfach im Internet nach „STADTRADELN Breisach“ suchen. Dort könnt ihr entweder euren bestehenden Account aus dem Vorjahr reaktivieren oder euch schnell neu registrieren. Danach dem Team „SPD Breisach“ beitreten – und schon kann es am 14. Juni losgehen!
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Klimaschutz auch im Alltag beginnt und dass wir als SPD Breisach aktiv mit in die Pedale treten.
Ich freue mich auf viele Mitradelnde und eine starke gemeinsame Aktion.
Liebe Grüße
Frank Kreutner
Zum 40. Jahrestag der atomaren Katastrophe von Tschernobyl hatten deutsche und französischen Atomkraftgegner zu einer Kundgebung auf der Julius-Leber-Brücke Breisach-Vogelgrun aufgerufen. Um 14:21 Uhr marschierten die Aktivisten von den beiden Brückenenden los. Die Deutschen führten die atomar verstrahlte Wolke aus Tschernobyl (die 1986 genau an dieser Stelle "Halt" gemacht hatte) und die Franzosen aus radioaktiv belastetem, im Technocentre Fessenheim hergestellten Stahl gefertigtigte Kochtöpfe und Pfannen mit. Die beiden Gruppen trafen um 14:30 Uhr an der Staatengrenze zusammen. Danièle Cour (Stop Fessenheim) und Gustav Rosa (Mahnwache Dreyeckland) hielten kurze Ansprachen. Anschließend wurden die mitgeführten Wolken, das Geschirr sowie die Aachener Verträge (2019 von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterschrieben) in einen Sarg gepackt und symbolisch zu Grabe getragen.
Anschließend fand auf der Rheininsel eine internationale Pressekonferenz (an der aber nur französische Medien teilnahmen) statt. Dazu gab es Kuchen, Kaffee und Getränke.
Hier ein paar Links zu weiteren Berichten:
https://www.youtube.com/watch?v=pKzdLsAdc7I
https://www.youtube.com/watch?v=RHmdVO0La9E
https://studio.youtube.com/video/iEKQPexx3aQ
https://fotos.rimsingen.eu/index.php?/category/322
Wie immer vor wichtigen Wahlen hat der SPD-Ortsverein auch am Samstag, 28.02.2026, einen Wahlkampfstand auf dem Marktplatz in Breisach aufgebaut. Von 9 bis 13 Uhr konnten die Besucher sich über die Ziele der Kandidaten für den Landtag informieren. Die Werbegeschenke fanden regen Absatz. Für politische Diskussionen gab es weniger Interesse. Überraschend hoch die Stimmen die versicherten, schon per Brief gewählt zu haben.
Am kommenden Samstag, 7.03.2026, kommen wir wieder und machen ein Mal mehr Werbung für soziale und demokratische Politik.
Lieber Ossi,
ein paar Stunden vor deinem Tod hast du mir noch geschrieben. Dann bist du von uns gegangen, auf deine eigene Art, kurz und schmerzlos. Für uns alle, Familie, Freunde, Weggefährten ein herber Schlag. Du hinterlässt keine Lücke sondern ein großes Loch. Zu all deinen Verdiensten, die jetzt in allen Medien und auch hier zurecht gewürdigt werden auch ein leises Dankeschön für deinen Einsatz gegen Atomkraft. Du warst treuer Besucher der Montagsmahnwachen auf dem Neutorplatz in Breisach und auch bei mancher Demo in der Region in vorderster Reihe mit dabei. Damit hast du mit uns zusammen ein klein wenig mit dazu beigetragen, dass das Atomkraftwerk in Fessenheim heute keine akute Gefahr mehr in unserer Region darstellt.
Aus Merdingens Nachbardorf Niederrimsingen und aus Breisach ein letzter Gruß auf deiner Reise in eine bessere Welt, für die du dich so vehement eingesetzt hast. Danke für alles und machs gut!
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
meine Damen und Herren,
wenn wir heute über den Haushalt der Stadt Breisach sprechen, tun wir das unter Vorzeichen, die alles andere als leicht sind. Bürgermeister Rein hat bei seiner Vorstellung des Haushalts von einer dunkelschwarzen Situation gesprochen - und tatsächlich schreiben wir in der kommunalen Familie derzeit tiefrote Zahlen. Das ist keine Dramatisierung, sondern Ausdruck einer Realität, die uns alle fordert.
Auch wir sehen natürlich: Die vom Bund und Land übertragenen Aufgaben sind nach wie vor nicht ausreichend durchfinanziert. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Kommunen stetig weiter. Dass "wir auf zu großem Fuß leben", wie es der Bürgermeister formuliert hat, mag zugespitzt klingen - zeigt aber doch, wie schwierig es geworden ist, zwischen Pflichtaufgaben, notwendigen Investitionen und gestaltender Kommunalpolitik die Balance zu halten.
Und dennoch wäre es sicher falsch, in dieser schwierigen Lage ausschließlich auf die Schatten zu schauen. Gerade weil die Zeiten anspruchsvoll sind, müssen wir auch die positiven Signale erkennen, die uns, wenn auch eingeschränkt, handlungsfähig halten. Ein solches Signal ist unserer Auffassung nach zweifellos das Sondervermögen, das der Bund über die Länder den Kommunen zur Verfügung gestellt hat.